Haltestelle verlegen – Endstation künftig an der Rethelstraße

Im Zuge der Inbetriebnahme der Wehrhahn-Linie entstand an der Humboldtstraße die neue Endhaltestelle der Buslinie 725. Eine Entscheidung, die zu zahlreichen Beschwerden der Anwohner führte. Daraufhin forderte die Bezirksvertretung (BV) 2 die Verlegung der Haltestelle an die Rethelstraße. Nun legte die Verwaltung der BV die entsprechende Planung vor. Diese sieht vor, die Station an die Rethelstraße gegenüber den Hausnummern 91 bis 95 zu verlegen. Der neue Standort soll als Haltekante am Fahrbahnrand mit einer Länge von 18 Metern barrierefrei ausgebaut werden. Um einen sicheren und den Standards entsprechenden Zugang zu ermöglichen, wird der Seitenbereich ab dem Überweg in Höhe der Franklinbrücke ausgebaut.

Für den Haltestellenbau muss eine Platane entfallen; sollte sie nicht versetzt werden können, muss sie gefällt werden. Aufgrund der Funktion als Endhaltestelle baut die Rheinbahn ein Toilettenhaus für die Fahrerinnen und Fahrer. Am Standort an der Humboldtstraße wird das Haltestellenschild demontiert, ein Rückbau der barrierefreien Haltestelle ist aus Kostengründen nicht geplant. Die Gesamtkosten für die Maßnahme liegen bei etwa 135 000 Euro, der städtische Anteil bei circa 93 000 Euro. Die Umsetzung soll nach der Einrichtung der Haltestellen für die neuen Metro-Busse erfolgen.

Busendhaltestelle 725

Quelle: Stadtteilmagazine Online

 

 

 

 

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